
Arbeiten in New York
Jeder träumt einmal davon, über den großen Teich in die USA zu fliegen oder mit dem Kreuzfahrtschiff zu fahren sowie Land und Leute kennenzulernen. Insbesondere die an der Ostküste gelegene Metropole New York zieht die Touristen mit ihren unzähligen Highlights und dem besonderen Flair an. Viele Berufseinsteiger entscheiden sich dafür, vor dem richtigen Beginn des Arbeitslebens Auslandserfahrungen zu sammeln. Neben fachlichen Fertigkeiten können sie so ihre sprachlichen Fähigkeiten auf Vordermann bringen. Diese Kombination wird auf dem Arbeitsmarkt gerne gesehen, weshalb die Chancen auf einen guten Arbeitsplatz steigen.
In New York wartet ein großes Spektrum an Jobs, das sowohl von der Medienbranche oder über den Rechtsbereich bis hin zu Modeindustrie reicht. In „The Big Apple“ stehen für jeden die Türen offen, denn die Weltstadt hat jede Menge zu bieten. Nicht umsonst heißt es immer „Vom Tellerwäscher zum Millionär“, denn in New York kann jeder den Durchbruch schaffen. Insbesondere der Finanzmarkt lockt jährlich viele Arbeitssuchende nach New York. Die Metropolregion an der Ostküste der USA zählt zu den weltweit bedeutendsten Finanzplätzen und wäre die ideale Möglichkeit, weitere Erfahrungen in diesem Bereich sammeln zu können. Weitere wichtige Industriezweige stellen die Chemie-, Elektronik-, Druck- und Textilindustrie dar.
Das einmalige Flair der Stadt macht das Arbeiten zu einem aufregenden Erlebnis. Nach Feierabend kann die Stadt erkundet werden. Zahlreiche Highlights wie die Freiheitsstatue, das Chrysler Building, die Brooklyn Bridge, das Empire State Building oder der Times Square können besichtigt werden. Auch ein Ausflug nach Ellis Island lohnt sich sehr. Die Fahrt zur Insel erinnert ein wenig an den Beginn einer schönen Kreuzfahrt, wie sie z.B. mit Dreamlines gemacht werden kann. Des weiteren bietet New York für Shoppingfans sehr viel Einkaufsmöglichkeiten. Unzählige Kaufhäuser und Geschäfte laden zum Einkaufen ein.
Die Metropole New York verspricht neben tollen Arbeitsmöglichkeiten einen unvergesslichen Aufenthalt in einer der atemberaubendsten Städte der Welt.

Auslandspraktikum in Barcelona
Barcelona ist eines der beliebtesten Urlaubsziele und bietet den Touristen sowohl viele Sehenswürdigkeiten als auch einen traumhaften Strand zum Relaxen. Dieser Mix aus Städtetrip und Strandurlaub zieht die Reisenden in Scharen in die Stadt im spanischen Nordosten. Aufgrund der tollen Gegebenheiten Barcelonas möchten auch viele Studenten in der zweitgrößten Stadt des Landes gerne Auslandserfahrungen sammeln.
So kann aus einer Städtereise nach Barcelona, z:B mit Solegro, ganz schnell ein längerer Aufenthalt in einer sehr schönen Stadt werden. Wer berufliche Erfahrungen im Ausland vorzuweisen hat, der hat im späteren Berufseinstieg einen entscheidenden Vorteil. Denn neben fachlichen Fähigkeiten lernt man während eines Auslandspraktikums seine sozialen Kompetenzen besser kennen. So muss der Praktikant sich an eine andere Sprache gewöhnen, sich die kulturellen Gewohnheiten aneignen und mit der Mentalität der Einheimischen umzugehen wissen. Je nach Qualifikationen wartet in Barcelona ein breitgefächertes Angebot an Praktikumsplätzen. Auf der Suche nach einer geeigneten Stelle ist darauf zu achten, welche Sprache in der Firma gesprochen wird. Oftmals ist es aber auch möglich ohne Spanischkenntnisse eine Praktikumsstelle zu bekommen, denn häufig wird in internationalen Unternehmen englisch gesprochen.
Nach der Arbeit kann dann die Stadt erkundet werden. Die Hauptstadt Kataloniens hat ein sehr schönes Stadtbild zu bieten, welches von imposanten Bauten wie die Sagrada Familia, die Kathedrale von Barcelona oder die Casa Batlló durchzogen ist. Bekannt ist Barcelona für die berühmte Straße La Rambla. Hier herrscht stets buntes Treiben und Straßenkünstler stellen ihr musikalisches und schauspielerisches Können unter Beweis. Die La Rambla führt von der Plaça de Catalunya bis zum Meer.
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt nach einem anstrengenden Arbeitstag am Strand zu entspannen und den Alltagsstress hinter sich zu lassen? Ein Auslandspraktikum in Barcelona macht dies möglich. Neben fachlichen Fertigkeiten, welche durch das Praktikum vermittelt werden, ist ein Aufenthalt in Barcelona mit vielen unvergesslichen Eindrücken und einmaligen Erfahrungen verbunden.

Sprachreisen - Urlaub einmal anders machen
In der heutigen Gesellschaft ist es von enormer Bedeutung, Fremdsprachen richtig zu beherrschen. Daher wird bereits im frühen Alter versucht, Schülern die englische Sprache beizubringen. Doch damit die Aussprache und die nicht im Schulalltag vorkommenden Vokabeln und Grammatik richtig erlernt und beherrscht werden, empfiehlt sich ein Auslandsaufenthalt. Insbesondere Sprachen wie Französisch oder Italienisch werden aufgrund der mangelnden Anwendbarkeit in Alltagssituationen schnell wieder nach der Schule verlernt. Abhilfe schaffen da Sprachreisen. Diese erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit, da neben neuen Vokabeln auch Land und Leute besser kennengelernt werden können.
Der Sprachreiseanbieter Lingusto hat viele tolle Reiseziele für eine solche Reise in seinem Angebot. Vor Beginn des Unterrichts führen die Sprachschüler einen Einstufungstest durch, so dass sie entsprechend ihres Kenntnisstandes einer Klasse zugeteilt werden. So können sich die qualifizierten Lehrkräfte optimal auf die Schüler einstellen und diese bestmöglich fördern. Die kleinen Klassenstärken erlauben ein intensives Sprechen während des Unterrichts und neue Übungsformen bringen den Schülern die Sprache näher. Nach dem Unterricht wird aus der Sprachreise dann ein Sprachurlaub. Denn wer wollte nicht schon einmal unter dem Eiffelturm in Paris, auf dem Piccadilly Circus in London, am Strand von Miami oder vor dem Kolosseum in Rom seine Sprachfähigkeiten verbessern. Denn insbesondere der Kontakt zu den Einheimischen festigt die neu erlernten Vokabeln und Grammatik. Die Hemmschwelle wird beim Bestellen im Restaurant oder beim Kauf einer Zeitung schnell abgelegt und der Lernerfolg wird sich in kürzester Zeit einstellen. Die Entdeckungstouren nach dem Unterricht versprechen viele Sehenswürdigkeiten, welche die Reisenden ins Staunen versetzen.
Nach dem Sprachaufenthalt in England, Spanien oder Frankreich nimmt der Urlauber aber nicht nur ein Kurszertifikat mit nach Hause, sondern auch jede Menge Erfahrungen im Umgang mit Menschen anderer Kulturen sowie viele unvergessliche Erinnerungen an eine traumhafte Reise.
Geld sparen mit einem kostenlosen Girokonto
Jeder muss heute ein Girokonto haben, aber es sollte nach Möglichkeit nichts kosten. Es gibt viele Angebote für ein kostenloses Girokonto, aber bei einigen Banken wird das Wort „kostenlos“ an einige Bedingungen geknüpft. Das kann zum Beispiel ein bestimmter monatlicher Betrag sein, der auf dem Konto landen muss, oder aber die Kreditkarte kostet Geld. Es ist ratsam, sich vorher nach den Konditionen für ein Giro- oder Gehaltskonto zu erkundigen, damit man später nicht draufzahlt.
Was ist wichtig?
Alle Banken bieten ein Girokonto an und fast alle werben damit, dass dieses Konto keinen Cent kostet. Erst beim näheren Hinsehen muss man feststellen, dass diese Aussage so nicht stimmt. Wenn eine Bank ein Girokonto kostenlos anbietet, dann nimmt sie weder Geld für Überweisungen noch irgendwelche Kontoführungs- oder Bearbeitungsgebühren. Eine EC-Karte und vielleicht auch eine Partnerkarte gibt es umsonst dazu, ebenso wie eine Kreditkarte. Auch ein Mindestbetrag im Monat wird nicht gefordert, und wenn man dann auch noch Zinsen auf das Guthaben bekommt, dann sollte man hier ein Girokonto eröffnen. Bevor man ein Girokonto eröffnet, sollte man immer einen gründlichen Vergleich machen und sich beispielsweise über das Girokonto der Norisbank informieren. Das kann man unter anderem bei Welches-Girokonto.de im Internet.
Mit Kreditkarte
Neben der EC-Karte bieten viele Banken ihren Kunden auch eine kostenlose Kreditkarte an, ein Angebot, auf das man nicht verzichten sollte, denn ein Girokonto mit Kreditkarte hat einige sehr schöne Vorteile. Man kann unter anderem problemlos im Internet einkaufen, Flüge, Mietwagen, Bahnfahrkarten und auch Hotelzimmer buchen und bequem mit der Kreditkarte bezahlen. Auch in den Ferien ist eine Kreditkarte eine tolle Sache, denn man muss kein Geld mehr tauschen, wenn man in die USA fliegen will, und kann zudem im Ausland an einem Bankautomaten jederzeit Bargeld abholen. Ein kostenloses Girokonto bei der Norisbank ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein kostenloses Giro- und Gehaltskonto aussehen kann.
Mehr Netto vom Brutto
Wenn man auf die Gehaltsabrechnung sieht, dann könnte man sich im ersten Moment fast darüber freuen, vorausgesetzt man schaut auf das Bruttogehalt. Wirft man aber dann einen Blick auf das Nettogehalt, dann ist die Freude schnell getrübt, denn der Unterschied zwischen einem Brutto- und einem Nettogehalt ist gewaltig. Aber wie genau kommt dieser große Unterschied überhaupt zustande?
Mit dem Gehaltsrechner rechnen
Wie sich das Gehalt von Brutto zu Netto verwandelt, ist ein interessanter Vorgang, und wie das genau passiert, das man kann man schnell und einfach mit einem sogenannten Brutto Netto Rechner im Internet erfahren. Es dauert nur ein paar Minuten und schon kann man auf den Cent genau sehen, wie viele Abgaben man tatsächlich zahlen muss. Was muss man tun, um mit einem Gehaltsrechner zu rechnen? Nicht allzu viel, denn man muss nur sein Bruttoeinkommen eingeben, entweder den monatlichen oder den jährlichen Betrag, ob man Kirchensteuer und eventuelle Freibeträge hat, und dann rechnet der Brutto Netto Rechner aus, wie hoch die Steuern und die sozialen Abgaben sind.
Ein Beispiel
Wenn man mit dem Lohnrechner im Internet arbeiten will, dann könnte das wie folgt aussehen: Das monatliche Bruttogehalt beträgt 3.000,- Euro. Von dieser Vergütung gehen 26,17 Euro Solidaritätszuschlag und 475,91 Euro Lohnsteuer ab. Zusammen sind das ohne die Kirchensteuer 502,08 Euro. Bei den Sozialabgaben werden 298,50 Euro für die Rentenversicherung, 45,- für die Arbeitslosenversicherung, 246,- für die Krankenversicherung und 36,75 Euro für die Pflegeversicherung fällig. Zusammen ergibt das eine Summe von 626,25 Euro. Wenn man die Steuern und die Sozialabgaben zusammenrechnet, dann kommt man auf einen Betrag von 1128,33 Euro. Von den ursprünglichen 3.000,- Euro Bruttogehalt bekommt man also letztendlich einen Nettobetrag von 1871,67 Euro. Das ist viel Geld, auch wenn man sich von diesen Abzügen bei der Steuererklärung einiges zurückholen kann. Wer wissen will, wie viel Netto vom Brutto bleibt, der sollte einen Lohnrechner benutzen.
Was es bei einem Gehaltskonto zu beachten gilt
Kein Arbeitnehmer bekommt seinen Lohn oder sein Gehalt in der heutigen Zeit noch in einem Umschlag oder in einer Lohntüte, das Geld wird vielmehr jeden Monat auf das Girokonto überwiesen. Wer als Berufsanfänger ein Gehaltskonto braucht, der sollte sich im Vorfeld gut über die Angebote informieren, denn es gibt einige Dinge, auf die man achten sollte.
Kostenlos ist besser
Ein Gehaltskonto muss nicht zwangsläufig auch etwas kosten, denn viele Banken bieten ein kostenloses Gehaltskonto an und einige Banken haben sogar noch ein paar lukrative Extras für ihre Kunden im Angebot. Wer heute noch ein Girokonto wählt, für das die Bank Bearbeitungsgebühren verlangt oder bei jeder Überweisung Geld sehen möchte, der hat sich nicht gründlich genug informiert. Das Internet ist eine große Hilfe, wenn es um das kostenlose Gehaltskonto geht und auch wenn man ein Girokonto mit Guthabenzinsen möchte, dann findet man dort die besten Offerten. Selbstverständlich sollte auch eine kostenlose EC-Karte sein und wenn möglich, sollte die Bank auch eine ebenfalls kostenlose Partnerkarte und auch eine Kreditkarte anbieten. Wenn das Angebot das alles beinhaltet, dann hat man die passende Bank gefunden.
Darauf sollte man achten
Fast alle Banken und andere Geldinstitute werben damit, dass sie auch ein kostenloses Girokonto im Angebot haben, aber bei einigen sollte man vorher besser das berühmt-berüchtigte Kleingedruckte lesen. Besonders dem Absatz, in dem es um den Mindesteingang auf dem Giro- oder Gehaltskonto geht, sollte man Aufmerksamkeit schenken, denn es gibt Banken, die machen das Wörtchen „kostenlos“ davon abhängig, wie viel Geld jeden Monat auf dem Konto landet. Bleibt man unter einem bestimmten Satz, dann kostet das Konto sehr wohl Geld. Wichtig ist es also nach einem Konto ohne monatlichen Mindestgeldeingang zu schauen, denn sonst kann es passieren, dass man jeden Monat eine Menge Geld los wird, nur weil zu wenig Geld auf dem Girokonto eingeht.
Excursion: Reisebericht
von Alina Hasenburg
Hinter mir liegt eine Woche, in der ich mit dem Backpacker-Bus von Stray über die Nordinsel Neuseelands gereist bin. Aber das ist nicht alles. Was tatsächlich hinter mir liegt sind sechs Tage, von denen jeder einzelne eine neue Welt und neue Abenteuer bereithielt. Aber eins nach dem anderen...
Tag 1: Raglan
Das Abenteuer beginnt an einem Donnerstagmorgen in Auckland. In dem orangen Bus von Stray finden sich die unterschiedlichsten Menschen aller Nationalitäten ein, unter ihnen Alleinreisende, Pärchen und Gruppen, und sie alle haben eine Geschichte zu erzählen über ihr Leben und ihre Reise.
Wir lassen Auckland hinter uns und fahren durch eine grüne Hügellandschaft, vorbei an grasenden Schafen und Rindern, bis wir schlieβlich Raglan erreichen, eine kleine Stadt am Tasmanischen Meer.
Kurz darauf stehe ich zum ersten Mal in meinem Leben auf einem Surfbrett. Das Meer ist stürmisch an diesem Tag und die Wellen entsprechend hoch, aber ich erwische ein paar gute Wellen, stehe sicher auf dem Brett und sause über das Wasser. Es macht unheimlich viel Spaβ und ich vergesse darüber völlig, wie kalt das Wasser an diesem Septembertag ist.
Tag 2: Waitomo Caves und Maketu
Am Morgen fahren wir zu den Waitomo Höhlen. Ich erkunde diese unterirdische Welt auf einer dreistündigen Tour, bei der wir uns an steilen Abhängen abseilen, unterirdische Wasserfälle durchqueren, uns durch enge Löcher zwängen und an Felswänden hochklettern. Der Mut und die Ausdauer werden definitiv belohnt. Wir wandern durch eine beeindruckende Welt von Stalagmiten und Stalagtiten, sehen Glühwürmchen und wissen am Ende das Tageslicht wieder zu schätzen.
Weiter geht es nach Maketu zu einem Marae (Gemeinschaftshaus der Maori), in dem wir heute übernachten und die Kultur der Maori kennenlernen werden. Wir werden von einem alten Maori begrüβt, der uns erklärt, wir seien für seinen Stamm Fremde, die erst durch eine spezielle Zeremonie in die Gemeinschaft aufgenommen werden können. Er erklärt den Ältesten von uns zu unserem Chief und erläutert uns die Zeremonie. Dann essen wir gemeinsam ein traditionell zubereitetes Essen der Maori, das Hangi, das unter anderem aus Lammfleisch und Süβkartoffeln besteht. Anschlieβend beginnt die Zeremonie. Wir versammeln uns hinter unserem neuen Chief, uns gegenüber steht der Stamm der Maori. Einer ihrer Krieger versucht, uns durch einen Tanz Angst einzujagen und so zu vertreiben. Schlieβlich legt er seine Waffe vor unserem Chief nieder, welcher diese aufhebt. Das ist das Zeichen, dass unsere Stämme Freundschaft geschlossen haben, und wir werden mit einem „Kia ora“ und einem Hongi, bei dem die Nasen aneinandergedrückt werden, begrüβt.
Wir verbringen den Abend gemeinsam, die Maori singen traditionelle Lieder und wir lernen ihre Tänze. Während die „Krieger“ unseres Stammes den Haka, den Kriegstanz, lernen, üben wir Frauen den Poi-Tanz.
Tag 3: Rotorua und Taupo
Am Morgen besuchen wir das Dorf Whakarewarewa bei Rotorua. Das Besondere an dieser Gegend sind die Geothermalquellen und Geysire, die das ganze Dorf in eine Schwefelwolke hüllen. Eine Dorfbewohnerin erklärt uns, wie die Menschen das heiβe Wasser, das die Erde hervorbringt, sowohl zum Kochen als auch zum Baden bis heute nutzen. Die Natur hat dieses Dorf sogar mit einer Fuβbodenheizung ausgestattet, die uns bei einer kurzen Pause, während der wir uns auf den Steinboden setzen, angenehm wärmt. Wir sind uns alle einig, dass das Leben hier unheimlich entspannt ist und dass die Maori sich inmitten eines Paradieses angesiedelt haben. Wenn man von dem Geruch mal absieht...
Nachdem der Tag so entspannt angefangen hat, wird er nun sehr adrenalinlastig, denn in Taupo will ich mich aus 47 Metern an einem Bungy-Seil in die Tiefe stürzen. Als ich auf der Plattform hoch über dem Waikato-Fluss stehe, verlässt mich der Mut. Die Umgebung ist wunderschön, aber ich frage mich ernsthaft, was ich hier eigentlich gerade mache. Ich brauche zwei Anläufe, bis ich es wage mich in die Tiefe fallen zu lassen. Ich schreie so laut wie nie zuvor und mein Leben zieht an mir vorbei. Unten werde ich von einem Boot eingesammelt und ans Ufer gebracht. Mit wackligen Beinen und heiserer Stimme mache ich mich stolz auf den Weg nach oben, wo ich von meinen neuen Freunden, die ich auf dieser Reise gewonnen habe, empfangen werde.
Tag 4: Whakahoro
Unser Weg führt uns zu einer abgelegenen Farm inmitten von dichtem Regenwald. Hier erfahren wir viel Interessantes über die Bemühungen der Farmmitarbeiter, heimische Vogelarten wie den Kiwi vor dem Aussterben zu bewahren.
Die Umgebung der Farm ist malerisch, und ich entschlieβe mich dazu, diese auf dem Rücken eines Pferdes zu erkunden. So machen wir uns kurz darauf auf den Weg in die Wildnis und reiten entlang des Whanganui-Flusses. Schlieβlich steigen von den Pferden ab und machen uns zu Fuβ auf den Weg runter an den Fluss, wo wir in Kayaks durch eine atemberaubend schöne Schlucht paddeln.
Tag 5: Tongariro National Park
Heute wagen wir den Tongariro Alpine Crossing, eine Tagestour durch den Nationalpark, bei der wir 19,4 Kilometer zurücklegen und bis auf rund 1900 Meter hinaufsteigen werden. Es ist ein regnerischer und kalter Tag, aber wir lassen uns davon nicht einschüchtern, schlüpfen in unsere Wanderklamotten und –schuhe, packen Proviant, Steigeisen und Eisäxte in unsere Rucksäcke und machen uns an den Aufstieg. Zu Beginn ist die Steigung nur leicht, doch sie nimmt schnell zu, ebenso wie der Wind und der Schnee. Diese Wanderung gehört zu den beliebtesten Tagestouren der Welt, da man wunderschöne Aussichten über die Vulkane und Seen des Nationalparks genieβen kann. Eigentlich. Heute ist das alles anders. Der Schnee ist heftig und wir können nur wenige Meter weit sehen. Nach halber Strecke bauen wir ein Notfallzelt auf, in dem wir unsere Brote essen. Der Gedanke, der mich in diesem Moment aufbaut, ist der an den Abstieg und daran, dass ich dieses Erlebnis sicher niemals vergessen werde.
Tag 6: Wellington
Nach langer Fahrt erreichen wir am Nachmittag Wellington, Neuseelands Hauptstadt, die an der Südspitze der Nordinsel liegt. Ich erkunde die Stadt zu Fuβ und spaziere auf den Mount Victoria, von dem aus man einen wunderbaren Blick über die gesamte Stadt und den Hafen hat. Anschlieβend besuche ich das Nationalmuseum „Te Papa Tongarewa“, das auf sechs Etagen so ziemlich alles über Neuseeland ausstellt, was von Interesse ist.
Am Abend heiβt es Abschied nehmen, denn dies ist der letzte Tag meiner Rundreise. Auch wenn ich all diese Menschen erst seit sechs Tagen kenne, so haben wir doch so viel miteinander erlebt, dass mir der Abschied schwerfällt.

Günstig ans andere Ende der Welt
Wenn man erst mal die schwierigste Hürde gemeistert hat und die Zusage für ein Auslandspraktikum steht, ist die Freude natürlich groß. Doch damit fängt die eigentliche Organisation und der Stress erst an. Von der Frage, wo wohne ich und was ist die beste Auslandskrankenversicherung bis hin zu der Frage, wie komme ich möglichst günstig ins jeweilige Land, ist die Liste an Vorbereitungen schier unendlich lang.
Für die Anreise gibt es natürlich viele Optionen. Doch als Student sitzt das Geld bekanntlich nicht immer locker und man ist darauf bedacht für sich das günstigste Angebot zur Anreise wahrzunehmen.
Gerade Online Reiseportale, wie Expedia, Opodo oder Ab in den Urlaub.de stellen hier eine günstige Alternative dar, um sparsam zum gewünschten Auslandsaufenthalt zu kommen.
Auf der Suche nach einem preiswerten Flug wird man dort aufgrund der Vergleichs- und Suchmöglichkeiten garantiert fündig. Und mit einem passenden Gutschein, des jeweiligen Anbieters, kann man die Studentenkasse noch ein wenig mehr schonen.
Mit einem Gutschein ist in dem Fall ein sogenannter Gutschein – Code gemeint, der bei der Online Reservierung einfach angegeben wird. Klar fragt sich jetzt der ein oder die andere, wo finde ich so einen Rabatt – Code. Dem sei an dieser Stelle das Schnäppchenportal sparwelt.de empfohlen. Hier findet ihr immer aktuelle Gutscheine zu den Reiseanbietern Opodo, Expedia oder Ab in den Urlaub.de, die eure Anreise zu einem Schnäppchen werden lassen. Damit der Weg in ein neues Abenteuer zur entspannten und preiswerten Nebensache wird und der Aufenthalt in vollen Zügen genossen werden kann, ist man hier genau richtig.

Spanisch und Salsa im Urlaub
Für einen Spanischsprachkurs bei der Volkshochschule hat die Motivation nie gereicht? Und dennoch würden Sie gerne diese Sprache beherrschen? Sprachen werden auch in beruflicher Hinsicht immer wichtiger, ganz abgesehen davon, dass Spanisch die am vierthäufigsten gesprochene Sprache und – nach Englisch - die am meisten erlernte Sprache der Welt ist.
Wie wäre es denn mit einer Sprachreise nach Südamerika? Nirgendwo kann man unbeschwerter eine Sprache erlernen als im Urlaub, besonders, wenn man seine neu gewonnenen Kenntnisse dann auch gleich anwenden kann. Neben dem Besuch einer Sprachschule in festen Gruppen gibt es auch zunehmend das Angebot einer Sprachreise, bei der nicht nur das Sprachenlernen im Vordergrund steht, sondern auch das Kennenlernen des Landes.
Ein Beispiel für diesen Typ ist eine Sprach- und Tanzreise in Ecuador, die das Südamerika Reiseportal anbietet, und bei der man nicht nur Spanisch und Salsa lernen kann, sondern auch noch ein faszinierendes Land in Lateinamerika erleben. Vormittags können die individuellen Spanischkenntnisse in Privatstunden verbessert und ausgebaut werden. Am Nachmittag und am Wochenende stehen bei dieser zweiwöchigen Reise Ausflüge in der Hauptstadt Ecuadors – Quito - und zu anderen Zielen in der Umgebung auf dem Programm. Abends folgt dann der Salsaunterricht. Die neu gewonnenen Salsakenntnisse kann man dann in den zahlreichen Bars von Quito anwenden und dort das Tanzbein schwingen.
Aber auch neben den abendlichen Ausgehmöglichkeiten hat Quito einiges zu bieten. Die Kulturhauptstadt Amerikas des Jahres 2011 zählt mit ihrer Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Dass diese Auszeichnung zu Recht vergeben wurde, davon zeugen zahlreiche Kirchen, Klöster, Denkmäler rund koloniale Bauten.
Die Unterbringung während der Reise erfolgt in ecuadorianischen Familien. Dadurch hat man die Gelegenheit, einen Einblick in das Leben der Ecuadorianer zu bekommen und seine Spanischkenntnisse permanent anzuwenden und zu erproben.
Alles in allem also eine tolle Möglichkeit, einen Urlaub mit Nützlichem zu verbinden und dennoch viel Spaß zu haben! Außerdem – wenn man schon mal vor Ort ist – kann man ja noch eine Strandverlängerung oder einen Besuch der berühmten Galapagos-Inseln anhängen.
Zu Herzen nehmen sollte man sich den Slogan Ecuadors: Ama la vida - Liebe das Leben!

Vorstellung: Auswärts-Zuhause.de
Über www.auswaerts-zuhause.de findet Ihr alle Jugendwohnheime in Deutschland. Mit über 550 Einrichtungen und knapp 60.000 bereit gestellten Plätzen bieten sie Jugendlichen zwischen 14 und 27 Jahren eine Unterkunft mit Verpflegung und Unterstützung gerade auch für junge Menschen aus dem Ausland. Das Angebot richtet sich natürlich auch an Studenten, die hier ebenso Betreuung erhalten wie unsere vielen Auszubildenden.
Für weitere Informationen besucht uns auf unserer Homepage und werdet auch unser Fan auf Facebook.
Jobmensa: Ein Beispiel einer Existenzgründung
Den Wunsch, ein eigenes Unternehmen zu gründen, hegen viele Studentinnen und Studenten. Der Traum vom großen Geld mag ebenso verlockend sein, wie seine eigene Ideen zu verwirklichen und damit Erfolg zu haben.
Diese Idee hatten Benjamin Roos und Andreas Wels auch und gründeten im Juli 2008 offiziell Jobmensa. Während des Studiums war ihnen aufgefallen, dass es keine Jobbörse nur für Studenten gab, obwohl diese eine hohe Nachfrage an Nebenjob und Praktika haben.
Allerdings benötigt man zu jeder guten Geschäftsidee auch ein ausreichendes Startkapital. Wenn man nicht mit einer wohlhabenden Familie gesegnet ist, bleiben in der Regel nur noch Investoren üblich. Banken scheiden zumeist schnell aus der Reihe der Geldgeber aus, wenn keine Sicherheiten in Form von Kapital oder Eigentum vorweisen kann. Einige Investoren, die in Frage kommen können, sind u.a. Team Europe Ventures, Rocket Internet GmbH, DuMont Ventures, Hightech Gründerfonds, Earlybird und Holtzbrinck Ventures.
Die wichtigste und zugleich auch schwerste Aufgabe besteht darin, jene Investoren einerseits von seinem Konzept zu überzeugen und andererseits auch langfristig an sein Unternehmen zu binden. Dies verläuft erfolgreich, wenn man sich mit dem Dschungel an Vorschriften und Regularien befasst, wenn man von seiner Geschäftsidee überzeugt ist und ein gutes Team um sich bildet.
Jobmensa hat mit 32.000 Studierenden und 1.200 registrierten Unternehmen angefangen und war bereits im Jahr 2009 Gründer des Monats April der Financial Times Deutschland. Mittlerweile zählt Jobmensa zur größten Jobbörse im universitären Sektor: 200.000 Studentinnen und Studenten suchen täglich bei 5.000 Unternehmen nach Studentenjobs und Praktika.
Fazit: Ein eigenes Unternehmen zu gründen, ist mit viel Arbeit und vielen Risiken belegt. Wenn es aber funktioniert, gibt es nichts besseres auf der Welt!
Quelle des Bildes: Dinah Grüterich / pixelio.de

Forschungszentrum für Umweltpolitik läd zur 25. Jubiläumsfeier
Diesen 23. April lud das Forschungszentrum für Umweltpolitik zu einer großen Jubiläumsfeier im Botanischen Garten der Stadt – Grund war das 25-jährige Bestehen des Zentrums, welches früher die „Forschungsstelle für Umweltpolitik“ genannt wurde. Zeit für eine schöne Jubiläumsfeier – Eventmarkt.de war auch dabei und berichtet hier.
Das Forschungszentrum wurde am 23. April 1986 offiziell eingeweiht und war das erste Institut seiner Art. Also sozusagen der Prototyp für die danach entstandenen Forschungszentren und Bildungszentren im Bereich der Umwelt- und Pflanzenpolitik. Gegründet wurde die freie Einrichtung an der FU damals genau drei Tage vor dem Super-GAU in Tschernobyl von den Politikwissenschaftlern Lutz Mez und Martin Jänicke.
Hochkarätige Gäste auf der Jubiläumsfeier waren geladen
Zur Feierlichkeit im Zentrum des Grünen und der Pflanzen, erschienen dann im Verlauf hochkarätige Gäste, die unter anderem aus der britischen, indischen und US-amerikanischen Botschaft stammten, um die Jubiläumsfeier angemessen zu würdigen. Die Einrichtung, welche mittlerweile in inneren Kreisen als größere Institution gilt, spielt auch keine unbedeutende Rolle in der Politik in Bezug auf Umwelt- und Energiefragen.
Neben den internationalen Gästen waren selbstverständlich auch reichlich nationale Persönlichkeiten geladen. Darunter Vertreter des Bundesministeriums für Reaktorsicherheit, Naturschutz und Umwelt. Des Weiteren standen auf der Gästeliste der Jubiläumsfeier Vertreter des Auswärtigen Amtes und des WWF, also des „World Wildlife Funds“ und natürlich ausnahmslos sämtliche Mitarbeiter und Mitarbeiter anderer wissenschaftlicher Einrichtungen.
Gratulation und Lob für die Erfolge der vergangenen Jahre
Der Vorsitzende der FU-Berlin, Herr Professor Peter-André Alt, gratulierte den Jubilaren, lobte die seit 25 Jahren stetig vorankommende Forschung und wünschte auch weiterhin viel Erfolg und zahlreiche Ergebnisse – also auf dem Kurs zu bleiben, auf dem das Institut sich aktuell befindet. Es wurde auf der Jubiläumsfeier hervorgehoben, dass die durchweg positive Arbeit der kompletten Einrichtung sich auch an den Mitarbeitern und Vorsitzenden misst. So ist die Vorsitzende des Forschungszentrums, Frau Professorin Miranda Schreurs, erst kürzlich von Kanzlerin Angela Merkel zum Mitglied der „Ethik-Kommission für sichere Energie-Versorgung“ ernannt worden. Nicht zu vergessen ist dabei – die Vorsitzende steht schon seit Längerem an der obersten Spitze der „Europäischen Umwelt- und Nachhaltigkeitsräte“, was sie ebenfalls auszeichnet und auch weiterhin zum Favorit der Vorsitzenden der Forschungsstelle macht.
Alles in allem war ein Großteil der geladenen Gäste erwartungsgemäß zur Jubiläumsfeier erschienen und die Veranstaltung fand großartigen Anklang bei den rund 200 Gästen. Unter anderem ist dies dem Rahmenprogramm zu verdanken. Dieses bestand aus abwechslungsreichen Themen rund um Umwelt und Klima in Verbindung mit der Politik. Es fand unter anderem eine Führung durch das Tropenhaus und durch dessen unterirdische Gänge statt. Weitere Informationen zur Planung und Umsetzung solcher Feiern finden Sie hier: Jubiläumsfeier.

Nach dem Praktikum als Freiberufler arbeiten
Das Studium ist geschafft oder die Ausbildung und Sie haben sogar einen Praktikumsplatz gefunden.
Der Job hat Ihnen Spaß gemacht und sie wurden aber nicht auf die gewünschte Stelle übernommen?
Vielleicht ist es sinnvoll, über eine freiberufliche Tätigkeit nachzudenken.
Eine solche bringt viele Vorteile mit sich. So können Sie als Freiberufler sich die Zeit selbst einteilen, arbeiten nicht wie ein Angestellter auf Weisungen eines Vorgesetzten und berechnen Ihr Honorar selbst.
Diesen auf den ersten Blick ersichtlichen Vorteilen stehen auch einige Schwierigkeiten gegenüber, wie die Gestaltung des Einkommens während Urlaubs- und Krankheitszeit, wenn Sie keine Aufträge annehmen können und daher auch keine Honorare einnehmen.
Sie müssen sich selbst um die Kundenakquise kümmern und sich auf dem Markt bekannt machen.
Die Aufträge kommen nicht auf Sie zu. Außerdem müssen Sie sich um die Versicherungen kümmern. Wenn Sie als Künstler oder Publizist tätig sind, kann die Künstlersozialkasse für Sie in Frage kommen. Damit sind sie vergleichsweise kostengünstig in Bezug auf Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung abgesichert.
Der Bund übernimmt die Hälfte der Beiträge und Sie zahlen wie ein Angestellter die andere Hälfte. Sie können aber auch freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse Mitglied sein, was den Vorteil der möglichen Familienversicherung mit sich bringt. Vor dem Einstieg in die private Krankenversicherung als Freiberufler sollten Sie sich genau überlegen, was Sie erwarten, ob Sie persönliche Risiken mitbringen und wie die weitere Familienplanung aussieht.
Eine ebenfalls sehr wichtige Versicherung für Sie als Freiberufler ist die Berufsunfähigkeitsversicherung. Wenn Sie nicht freiwillig oder als Pflichtversicherter in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen, haben Sie auch keinerlei Ansprüche auf eine Zahlung der Erwerbsminderungsrente von Seiten des Staates, wobei an diese ebenfalls schwierig heranzukommen ist.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung kann bei verschiedenen Anbietern abgeschlossen werden und sichert das Einkommen für den Fall, dass dem zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr nachgegangen werden kann, zum Beispiel aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit. Wichtig ist, dass die Rente in ausreichender Höhe vereinbart wird. Unterschätzen Sie nicht den tatsächlichen Bedarf im Falle des Einkommenswegfalls.
Vielleicht wäre auch ein Praktikum im Reisejournalismus in Edinburgh, Madrid und Berlin etwas für Sie?
Gastbeitrag von:
lektorat.de Infosysteme







