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Arbeiten im Ausland

Wenn Ihnen ein Berufseinstieg in Deutschland zu langweilig ist und Sie endlich mal aus der gewohnten Umgebung raus möchten, dann ist vielleicht ein Berufseinstieg im Ausland eine Überlegung wert.

Doch der Weg dorthin ist nicht einfach. Zunächst muss – wie in Deutschland auch – die Entscheidung getroffen werden, welcher Job am besten zu einem passt. Ist das geschafft, muss das Unternehmen ausgewählt werden.

Der direkte Weg ins Ausland

Weiß man schon anfangs, dass man im Ausland arbeiten möchte, kann man sich natürlich gezielt interessante Unternehmen in seinem Wunschland heraussuchen und sich auf dem üblichen Weg bewerben. Große Firmen fordern oft Online-Bewerbungen, weshalb der Prozess mit den entsprechenden Sprachkenntnissen kein Problem darstellt. Sollte es allerdings zum Vorstellungsgespräch kommen, ist es unter Umständen nötig, in das entsprechende Land zu reisen. Je nachdem, bei wie vielen Firmen Sie sich vorstellen möchten, kann das ein ziemliches Loch in den Geldbeutel reißen. Daher sind Bewerbungsgespräche über Telefon oder Skype eine gute Alternative, auf die sich die meisten Firmen auch gerne einlassen. Entschließen Sie sich dann, einen Job anzunehmen, sollten Sie sich das Unternehmen dennoch persönlich anschauen und Kollegen und Chef kennenlernen, bevor der Vertrag unterschrieben wird.

Der indirekte Weg ins Ausland

Wer lieber auf Nummer sicher gehen möchte, nicht gleich seine Heimat hinter sich lassen will und erst einmal schauen möchte, ob der neue Job auch wirklich was für ihn ist, kann einen anderen Weg einschlagen. Viele – vor allem größere – Unternehmen bieten Ihren Auszubildenden, Trainees oder Volontären schon früh die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen. Meist kann man sich für spezielle Programme bewerben und wird dann für ein Projekt ins Ausland geschickt. Um den Aufenthalt dort erfolgreich zu gestalten, ist es allerdings meist von Vorteil, schon Erfahrung im Unternehmen gesammelt zu haben. Der Vorteil ist, dass man zunächst meist für eine begrenzte Zeit im Ausland arbeiten kann. Daher kann man sich langsam an die Umstellung gewöhnen und sich überlegen, ob diese Option auch auf Dauer die richtige Entscheidung für einen wäre. Ist dies nicht der Fall, kann man meist seinen alten Job in Deutschland wieder aufnehmen. Die Möglichkeit hin und wieder für begrenzte Zeit im Ausland zu arbeiten, kann sehr attraktiv sein. So lernt man verschiedene Länder kennen und gibt dennoch nicht sein ganzes Leben in Deutschland auf.
Neben einzelnen Projekten, die im Ausland durchgeführt werden, bieten viele Unternehmen auch die Möglichkeit, für längere Zeit oder auf Dauer in einer ausländischen Zweigstelle zu arbeiten. Man sollte hier allerdings immer darauf achten, regelmäßig Kontakt mit seinem Vorgesetzten und seinen Kollegen in Deutschland zu halten, denn dann ist die Chance größer, dass man in seinen alten Job zurückkehren kann, wenn man dies möchte. Natürlich ist es immer am besten, wenn solche Angelegenheiten vertraglich geregelt werden.

Praktika im Ausland

Oft ist es für Absolventen oder Studenten am besten, zunächst ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Dadurch gewinnt man nicht nur Berufserfahrung, die für spätere Bewerbungen sehr nützlich ist, sondern kann auch seinen Horizont erweitern und andere Kulturen kennenlernen. Ganz nebenbei kann man so innerhalb einer begrenzten Zeitspanne feststellen, ob Arbeiten im Ausland wirklich das Richtige für einen ist. Geeignete Praktika gibt es auf studentsgoabroad.com.

Was ist beim Arbeiten im Ausland zu beachten?

Schon bei der Bewerbung ist es wichtig, die jeweilige Landessprache oder zumindest Englisch einwandfrei zu beherrschen. Je nachdem in welchem Land man arbeiten möchte, sind unterschiedliche Sprachkenntnisse Voraussetzung. Ein Praktikum oder ein Auslandssemester im Land der Wahl ist als Voraussetzung ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Wenn man für begrenzte Zeit in einem Land ist, lernt man die Kultur kennen, kann sich besser auf die Gegebenheiten einstimmen und weiß, was auf einen zukommt, wenn man sich dort niederlassen möchte. Wichtig ist außerdem, sich um Versicherungen zu kümmern, denn die Zeit im Ausland wird nicht auf die Rentenversicherung angerechnet, sofern man nicht freiwillig seine Beiträge zahlt. Natürlich muss man sich auf frühzeitig um ein Visum kümmern, das es einem ermöglicht, im Ausland zu arbeiten. Auch eine Wohnung ist oft nicht leicht zu finden, weshalb man sich schon vor Abreise an Makler wenden kann oder eigene Recherche über das Internet anstellen sollte. Wird man über seine Firma in ein anderes Land geschickt, kümmert diese sich meist um solche Angelegenheiten. Am besten, man wendet sich ein Freunde oder Bekannte, die sich mit längeren Auslandsaufenthalten auskennen. Oft gibt es auch Online-Foren, in denen Auswanderer von ihren Erfahrungen berichten und anderen weiterhelfen.