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Berufliche Interessen

Berufliche Interessen

Die Frage nach den beruflichen Interessen steht an erster Stelle. Denn nur ein Beruf den Sie gerne ausüben kann Sie dauerhaft zufriedenstellen. Weiterhin sind Sie in einem Job, der Ihnen Spaß macht automatisch erfolgreicher.

 

Zur Identifizierung Ihrer beruflichen Interessen empfehlen wir Ihnen in drei Schritten vorzugehen:
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1. Versuchen Sie Interessen durch Ihre schulischen Erfahrungen zu identifizieren sowie Rückschlüsse aus Ihrer Medien- und Freizeitnutzung zu ziehen.


2. Genauso wichtig ist jedoch auch die Frage nach dem „Wie“, welche Arbeitsmethodik ziehen Sie vor. Eine große Rolle spielt dabei auch die Rollenverteilung in sozialen Gefügen, denn Sie sollten später auch einen Beruf anstreben, der Ihrem Wesen entspricht.


3. Ergänzt wird Ihr Bild der Interessen mit Ihren persönlichen Zielen: Wo sehen Sie sich in 5 Jahren, welche Karrierevorstellungen haben Sie und wie stellen Sie sich vor diese zu erreichen? 

 

 

 

 

 

 

1. Fachliche Interessen

Welche Themen/Fächer haben Ihnen in Ihrem Bildungsweg Spaß gemacht? Jeder hatte in seiner Schullaufbahn ein bestimmtes „Steckenpferd“. Ein Fach in dem die Zeit wie im Fluge verging, da Sie großes Interesse an der Thematik hatten. Führen Sie sich die Schulzeit vor Augen und vergleichen Sie die einzelnen Fächer. Sollten Sie sich bereits im Studium befinden, überlegen Sie welche Fachrichtungen Ihnen am meisten gefallen haben. Sie sollten die Entscheidung unabhängig von den erreichten Noten und der unterrichtenden Lehrkraft treffen. Auch die Form des Unterrichts sollte eine Nebenrolle spielen, also ob die Problemstellung in Form von Gruppenarbeit oder Vorträgen erarbeitet wurde.

 

Beispiel: In welchem Fach haben Sie sich gerne engagiert, womöglich noch Fleißaufgaben erledigt oder sich privat weitergebildet (Mitarbeit im Unterricht, Fachliteratur)? In welchem Fach hatten Sie Interesse an einer bestimmten Problemstellung (Rückfragen nach dem Unterricht)? In welchem Fach haben Ihnen die Hausaufgaben/ -arbeiten am meisten Spaß gemacht? Oder gab es sogar Fächer in denen Sie sich auf die Klausuren gefreut haben, um Ihre Kenntnisse zu messen?

Welche Bücher, Zeitungen bzw. Zeitschriften, TV-/ Radioprogramme konsumieren Sie gerne? Es gibt ein großes Angebot an Medien, jedes Buch bzw. Unterhaltungsprogramm spricht unterschiedliche Individuen an. Überlegen Sie sich was Ihnen am meisten gefallen hat. Vielleicht können Sie gewisse Gemeinsamkeiten feststellen und so gewisse Vorlieben identifizieren sowie Schlüsse ziehen bspw. welche Branche am besten zu Ihren Interessen passen könnte.

 

Beispiel: Haben Sie sich immer für ein Programm interessiert, in dem ferne Länder vorgestellt wurden? Oder haben Sie sich eher ein Programm mit Aktion und dem hektischen Leben in Großstädten angesehen? Welche Bereiche in der Zeitung haben Ihr Interesse geweckt: Der Kultur-, Wirtschafts-, oder der Sportteil?

Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Es gibt unterschiedliche Typen von Menschen. Die einen verbringen Ihre Zeit eher alleine und beschäftigen sich mit einem bestimmten Hobby, andere ziehen es vor Zeit mit Freunden zu verbringen. Lehnen Sie sich zurück und schreiben Sie fünf Stichworte auf über die Beschäftigungen, denen Sie in Ihrer Freizeit am liebsten nachgehen.

 

Beispiel: Worauf freuen Sie sich an einem Wochenende? Auf den Besuch eines Sportevents mit Freunden oder ziehen Sie es vor mit einem Buch alleine in der Sonne zu liegen? Mit welcher Aktivität haben Sie in den vergangen Jahren viel Zeit verbracht, mit Ihrer Modelleisenbahn, mit Freunden in einer Musikband…? Womit möchten Sie in Zukunft Ihre Freizeit verbringen?

2. Vorgehen bzw. Arbeitsweise

Welche Rolle nehmen Sie gewöhnlich in einem sozialen Gefüge ein? Es mag sich möglicherweise ein wenig kompliziert anhören, ist aber ganz einfach: In einem sozialen Gefüge werden zwangsläufig Rollen verteilt, die Rolle die jemand einnimmt ist nicht statisch, kann also in einem anderen sozialen Gefüge eine ganz andere sein. Jeder besitzt eine „grundsätzliche Einstellung“ in einer Gruppe: Der eine ist eher der Anführer der Gruppe, der andere eher zurückhaltend und nimmt eine passivere Rolle ein. Die eine ist Einzelkämpferin und die andere mehr ein Teamplayer. Ein anderer wiederum äußerst gerne Bedenken hinsichtlich einer Problemstellung, ein andere zieht es möglicherweise vor sich der Gruppenarbeit zu entziehen und muss aktiv eingebunden werden. Versuchen Sie sich zu beobachten um zu identifizieren in welcher Rolle (bzw. welchen Rollen) Sie sich wohl fühlen. Sie können dadurch Rückschlüsse ziehen welche Position in einem Team am besten zu Ihnen passt - also auf welche Position/ Stelle Sie sich bewerben sollten.

 

Beispiel: Denken sie an vergangene Diskussionen in einer Gruppe (Minimum 5 Personen), wie würden Sie Ihre Rolle beschreiben, eher anführend, der Moderator, nachdenkend, zurückhaltend, vorsichtig, eher kritisierend, Interesse eigene Ziele durchzusetzen oder mehr auf das Gemeinwohl bedacht…? Beobachten Sie einmal aktiv eine Diskussion und versuchen Sie Unterschiede bei den Gesprächsteilnehmern festzustellen, um sich selbst besser einschätzen zu können.

An welchen Arbeitsweisen hatten Sie am meisten Freude? Es gibt unterschiedliche Methoden Wissen und Kenntnisse zu erlernen bzw. zu vermitteln. Sie haben während Ihres bisherigen Bildungsweges bereits einige kennengelernt: Sie können sich Wissen in Form eines Vortrages in einer Gruppe aneignen, als Gruppenarbeit, in Eigenarbeit oder direkt in der Praxis anhand eines Beispiels. Genauso ist es auch im Berufsleben, jeder hat andere Arbeitsmethoden und Vorgehensweisen. Darüber hinaus hat jeder Freude an einer anderen Art von Aufgaben, Sie sollten sich bewusst werden, welche Ihnen gefällt. Es geht hier nicht um die Fachrichtung sondern um die Vorgehensweise.

 

Beispiel: Arbeiten sie gerne mit theoretischen Ansätzen oder lieber an bestehenden praktischen Problemstellungen? Erfinden Sie lieber etwas neu oder verbessern Sie gerne bestehendes? Gehen Sie anhand eines Planes vor oder orientieren Sie sich an der jeweiligen Situation? Ziehen Sie es vor Wissen/ Ergebnisse persönlich oder per Email zu übermitteln? Arbeiten Sie gerne mit anderen zusammen oder eher alleine?

3. Persönlichen Ziele

Was wollen Sie? Um das Bild Ihrer Interessen abzurunden ist es notwendig, dass Sie sich Gedanken machen, welche Ziele Sie hegen. Damit ist im Speziellen gemeint, welche beruflichen Ziele Sie verfolgen. Möchten Sie in einem großen Unternehmen „Karriere machen“ oder streben Sie eher einen beruflichen Werdegang in einem kleineren Unternehmen an. Versuchen Sie sich einfach klar zu machen, wo Sie gerne in 5 Jahren stehen möchten.

 

Beispiel: Möchten Sie Verantwortung übernehmen oder ziehen Sie es vor in einem Team zu arbeiten, in welchem Sie geführt werden und Vorgaben haben? Ist es Ihnen wichtiger viel Freizeit zu haben oder würden Sie eine höhere Bezahlung und mehr Verantwortung vorziehen?

Anregung von Freunden und Eltern: Was denken Ihre Vertrauten über Sie? Ein wesentlicher Einfluss auf die Persönlichkeit haben die Eltern und der Freundeskreis. Nutzen Sie die Chance und holen Sie sich Anregungen von denen, die Sie am besten kennen. Oftmals hat man ähnliche Interessen wie seine Freunde oder Eltern und schaden kann es nicht, sich deren Einschätzung einzuholen – Lernen Sie das Außenbild von sich kennen. Die unterschiedlichen Meinungen können Ihnen möglicherweise wertvolle Denkanstöße liefern.

 

Beispiel: Fragen, die Sie Ihren Freunden und Eltern stellen könnten: Was denkst Du was mich interessiert? Welcher Beruf könnte zu mir passen? Wo siehst du mich in fünf Jahren? Oder Fragen Sie gezielt: Denkst du, dass ein zum Beispiel biologischer, rechtlicher, betriebswirtschaftlicher, kultureller, sozialer… Beruf zu mir passen könnte?

 

 

 

 

 

Weitere Schritte

Sammeln Sie Informationen über das Thema, welches Sie interessiert.

  • Welche Berufe gibt es in dem Themengebiet?
  • Welche Unternehmen sind in diesem Gebiet tätig?
  • Welche Qualifikationen werden vorausgesetzt?
  • Erfolgt die Arbeitsverrichtung überwiegend in Einzel- oder Gruppenarbeit?

 

 

 

Das Vorgehen bei der Berufsorientierung: Nach der Identifikation der beruflichen Interessen müssen die Stärken und Schwächen analysiert und ein Überblick über das Angebot an Berufsfelder und Branchen verschafft werden. Es gibt weiterhin unterschiedliche Möglichkeiten wie der Berufseinstieg erfolgen kann und welche Berufswahl letztendlich getroffen wird.

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