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Assessment Center - Die perfekte Vorbereitung

Beim Assessment Center - kurz AC genannt - handelt es sich um ein Personenauswahlverfahren im Rahmen eines Bewerbungsprozesses für eine freie, noch zu besetzende Stelle. Das Ziel ist es, einen Bewerber zu finden, der den Anforderungen bzw. dem Profil des Unternehmens am ehesten entspricht - sowohl fachlich als auch persönlich. Damit Sie als Personalchef die Möglichkeit haben, den Auswahlprozess gewissenhaft und mit dem optimalen Ergebnis durchzuführen, kommt es vor allem auf die richtige Vorbereitung an. Folgende drei Aspekte sollten bei dieser daher eine tragende Rolle einnehmen.


Einrichtung des Raums

Nicht nur die Teilnehmer eines Assessment Centers sind für gewöhnlich nervös, auch dem Unternehmer, der sich um den reibungslosen Ablauf des Auswahlverfahrens zu kümmern hat, können schon mal die Nerven flattern. Sind sie also in einer Situation, dieses veranstalten zu müssen, kommt es zunächst auf die perfekte Einrichtung des Bewerbungsraums an, um von Anfang an eine gleichermaßen angenehme und seriöse Atmosphäre sicherzustellen. Sie sollten diesen daher weder zu bunt und schrill gestalten noch zu langweilig und schlicht. Mit den Farben weiß und schwarz können Sie aber definitiv nicht falsch liegen.

Neben der Farbwahl sollten Sie auf die Positionierung des Tisches und der Stühle achten. Den Tisch - als zentrales Objekt eines Assessment Centers - sollten Sie auf alle Fälle in der Mitte des Raums platzieren. Dieser muss genauso wie der Raum selbst groß genug sein, damit die Bewerber auch genügend Platz haben, um konzentriert arbeiten zu können. Abhängig von der konkreten Größe eines Tisches, sollten Sie am besten nur zwei, maximal drei, Stühle an jeder seiner Seiten platzieren. Die Materialien können dann bequem an jedem Sitzplatz platziert werden, ohne dass sich die Bewerber später allzu beengt vorkommen. Bei einem Onlineanbieter für Büroausstattungen finden Sie alles, was zur optimalen Einrichtung des Bewerbungsraumes benötigt wird.


Lage des Raums


Neben der Einrichtung des Raums, sollten Sie darauf achten, dass dieser eine günstige Lage aufweist. Das bedeutet: Er muss zum einen für die Bewerber gut zu finden sein und sich zum anderen nicht zu abgelegen in der hintersten Ecke Ihres Unternehmens befinden. Schließlich kommt es darauf, im AC festzustellen, wer als zukünftiger Mitarbeiter am besten geeignet ist. Dazu sollte bereits beim Auswahlprozess eine Unternehmenszugehörigkeit simuliert werden, was nur durch eine zentrale Lage der Fall ist.


Sonstige Materialien


Das Wichtigste ist aber natürlich, dass Sie den Bewerbern die benötigten Materialien bereitlegen - vor allem Stifte und Schreibpapier. Zusätzlich sollten Sie dafür Sorge tragen, dass zur Erfrischung der Teilnehmer genügend Getränke vorhanden sind. Keine Pflicht, aber eine nette Zugabe wäre es - insbesondere für sehr lange Assessment Center -, wenn sie diesen für die Pause kleine Snacks oder auch ganze Mahlzeiten zur Verfügung stellen.

Darüber hinaus sollten Sie die benötigten EDV-Geräte wie Beamer, Notebook usw. aufbauen, damit alles schon direkt zu Beginn des Auswahlverfahrens funktioniert. Vor allem ein Beamer in Kombination mit einem Whiteboard ist wichtig, da Sie so die Texte nicht erst austeilen müssen, sondern sie den Bewerbern zentral anzeigen lassen können.

 

 

 

Praktikum... warum?

Praktikum... warum?

Eine ganze Generation wurde nach ihm benannt. Man sagt, es gehöre in jeden ordentlichen Lebenslauf, weil man ohne keinen ordentlichen Job mehr findet.

 

Es soll das so theoretische Hochschulstudium mit praktischem Wissen füllen, und wenn man es im Ausland macht dann bekommt man sozusagen als Zugabe noch Erfahrungen dazu, die über den Tellerrand hinaus blicken lassen. Stimmt das denn alles so? Warum ist es so? Woran liegt das, dass eine ganze Generation, „Generation Praktikum“ genannt wird? Und wie findet man ein gutes, das einem dann wirklich das gewünschte praktische Wissen vermittelt? Hier wollen wir diesen und einigen Fragen rund um das Thema Praktikum nachgehen und euch Tipps dazu geben. Praktika sind zum einen ein guter Wegweiser. So kann man direkt nach dem Abitur oder Schulabschluss ein Praktikum im gewünschten zukünftigen Beruf machen, um zu sehen ob dies wirklich der „Traumberuf“ ist, oder der Arbeitsalltag ein anderer ist als man dachte. Dies spart viel Zeit und Mühen, da man weder Ausbildung noch Studium in diesem Bereich angehen würde. Der größte Teil der absolvierten Praktika sind aber doch in Gebieten, mit denen man zumindest schon theoretische Erfahrungen hat. Hier sind die Gründe für den Einblick in ein Unternehmen oder einen Arbeitsbereich meist anderer Natur. Ein sehr gewichtiger Punkt ist wohl der Druck des heutigen Arbeitsmarktes, der uns zeigt, dass es für jede Bewerbung essentiell ist eins oder besser mehrere, am besten im Ausland absolvierte, Praktika vorzuzeigen. Ein weiterer Punkt ist das Erlangen von sogenannten „Soft Skills“ wie Team- und Kommunikationsfähigkeit, Verantwortung, Auslands- und Berufserfahrung, interkulturelle Flexibilität und auch berufliches Durchsetzungsvermögen. Alles Dinge die man im normalen deutschen Universitäts- bzw. Ausbildungsalltag leider nicht vermittelt bekommt. Das man schon während seines Praktikums wichtige Kontakte für die Zukunft knüpfen kann, wiegt auch sehr schwer.

Einige Praktikanten werden nach Abschluss ihrer Ausbildung/Studium von den Unternehmen bei denen sie ein Praktikum absolviert haben übernommen. Dies führt uns zu dem in den letzten Monaten und Jahren vielverwendeten Begriff, Generation Praktikum. Dieser doch eher negativ angehauchte Begriff steht für eine Generation, die keinen richtigen Job findet und auf der Suche nach diesem immer fort, als gut ausgebildete junge Menschen, schlecht oder unbezahlt, als Praktikant getarnt, arbeiten. Die Wirtschaft schreibt diesem Missstand dem Fakt zu, dass das deutsche Kündigungsgesetz ordentliche Anstellungen in der Zeit wirtschaftlicher Unsicherheit unmöglich macht. Mit anderen Worten, die Kündigungsfrist ist zu lang. Trotz dieses viel diskutierten, umstrittenen Begriffs, bleibt das Wissen, das Praktika auch ihre guten, im vorigen Abschnitt beschriebenen Seiten haben, und nicht nur die Ausbeutung von Absolventen und fertig ausgebildeten Menschen ist. Ein Praktikum zu finden, das dem Anspruch gerecht wird, das theoretische mit praktischem Wissen zu komplettieren und nicht nur ein „Kaffeekoch- und Kopier-Praktikum“ ist, ist eine nicht so einfache Aufgabe.

Hier ergeben sich verschiedenste Probleme:

  • Braucht das Unternehmen überhaupt Praktikanten?
  • In welcher Sprache soll ich mich bewerben?
  • Auf was legt das Unternehmen bei der Bewerbung wert?
  • Wie sieht der Lebenslauf aus?


Zusätzliche Schwierigkeiten bei Auslandspraktika:

  • Wie ist es am Ort der Praktikumsstelle?
  • In welcher Sprache soll ich mich bewerben
  • Wie finde ich eine Unterkunft und wie sieht diese aus?


Und das Hauptproblem:

  • Was wenn ich keine stelle finde ?

  • Um eine gute Praktikumsstelle zu finden sollte man sich also Zeit lassen und ordentlich recherchieren. So stellt zum Beispiel die DGB-Jugend eine Liste, mit von Praktikanten bewerteten Stellen, zur Verfügung. Mehr Informationen dazu auf www.dgb-jugend.de/studium/praktika . Möchte man diese Probleme umgehen so kann man, besonders bei Auslandspraktika verschiedene Vermittlungsagenturen beauftragen.

Dezember 2009

Online-Bewerbungen werden immer beliebter

Online-Bewerbungen werden immer beliebter

Statt für einen Arbeitsplatzabbau rüsten sich mehr als 90 Prozent der deutschen Unternehmen trotz der Krise für den Wettbewerb um gesuchte Fachkräfte.

 

...so die Arbeitgeberbefragung "Recruiting Trends 2009", die das Online-Karriereportal Monster Worldwide mit den Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg durchgeführt hat. Allerdings versuchen rund 50 Prozent der Unternehmen dabei die Recruitingkosten zu senken. Dazu werden Prozesse standardisiert und das Internet stärker eingebunden. Erstmals haben die Online-Bewerbungen über die Unternehmenswebseiten so stark zugenommen, dass sie zahlenmäßig nicht nur vor den Papierbewerbungen, sondern auch vor den Bewerbungen per E-Mail rangieren. So gewinnt E-Recruiting zunehmend an Bedeutung. (Quelle: Berliner Morgenpost, Januar 2009)

Mittelstand bietet größere Jobchancen als Großkonzerne

Mittelstand bietet größere Jobchancen als Großkonzerne

Ingenieurmangel, zu wenig Facharbeiter, kaum Maschinenbauer, Schlosser oder Elektriker: Viele Unternehmen klagen über die schlechte Personalsituation.

 

Zugleich suchen Tausende Männer und Frauen weiter einen Job. Dabei schauen sich Bewerber oft erst bei großen Unternehmen um, bevor sie sich bei einem mittelständigen Unternehmen bewerben. Allerdings sind die Chancen auf einen Arbeitsplatz bei mittelständigen Betrieben oft größer. Ein Grund: Große Betriebe sind bekannter. Zudem versprechen sich viele Menschen bei diesen Firmen bessere und schnellere Aufstiegsmöglichkeiten. Dadurch seien die Chancen auf einen Arbeitsplatz im Mittelstand auch größer als bei den Branchenriesen. Auch wer es in höhere Positionen schaffen will, sei im Mittelstand an der richtigen Adresse. (Quelle: dpa)

Praktikum nach absolviertem Studium verbessert nicht die Einstiegschancen

Praktikum nach absolviertem Studium verbessert nicht die Einstiegschancen

Jeder Fünfte im Alter von 18 und 34 Jahren war nach absolvierter Ausbildung und Studium schon einmal Praktikant. Im Durchschnitt wurden 1,9 Praktika absolviert.

 

Mehr als die Hälfte der absolvierten Praktika war unbezahlt. Dieser Zustand wird von vielen Praktikanten hingenommen, da sie sich eine Chance versprechen, in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden. Dieser Wunsch realisierte sich aber in den wenigsten Fällen. Nur 22 Prozent fanden nach dem Praktikum eine Anstellung bei dem Arbeitgeber und bei nur 11 Prozent war diese dann auch unbefristet. (Quelle: Studie des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales)

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